Herzlich Willkommen

auf dem neuen Online-Portal für Ethik im Sozial- und Gesundheitswesen. EthikDiskurs richtet sich an Fachpersonen aus der Praxis, Studierende und Lehrende der Sozialen Arbeit, der Heilpädagogik und der Altenhilfe. Es bietet eine Plattform für den fachlichen Austausch über ethische Fragen der sozialprofessionellen Praxis und unterstützt den Transfer und die Weiterentwicklung von institutionalisierten Methoden ethischer Reflexion z.B. der ethischen Fallberatung.

Die Plattform wird durch die Online-Zeitschrift EthikJournal ergänzt.

EthikDiskurs ist im Aufbau und wird in ständigem Austausch mit Partnern aus Praxis und Wissenschaft weiterentwickelt. Sie sind herzlich dazu eingeladen, uns Ihre Meinung und Anregungen mitzuteilen!

Über EthikDiskurs

 

 

Aktuell

Die Professorin für Christliche Sozialwissenschaften Marianne Heimbach-Steins hat unter dem Titel Flüchtlinge und Flüchtlingspolitik -Ethische Prüfsteine eine sozialethische Kommentierung der aktuellen Lage der europäischen Flüchtlingspolitik veröffentlicht. Sie setzt sich darin mit den Rahmenbedingungen der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik auseinander und diskutiert Perspektiven für die deutsche Gesellschaft, mit der Situation so umzugehen, dass der Schutzanspruch der Flüchtlinge gesichert und der Zusammenhalt der Gesellschaft gestärkt werden.

Opens external link in new windowzum Sozialethischen Arbeitspapier Nr. 2 - Flüchtlinge und Flüchtlingspolitik - Ethische Prüfsteine


Soziale Arbeit in Kontexten von Zwang - EthikJournal erschienen

Mit Beiträgen von  Carmen Kaminsky, Julia Zinsmeister, Theresia Wintergerst, Andreas Lob-Hüdepohl und Michael Leupold.

Professionelle Soziale Arbeit sieht sich in der Regel mit einer widersprüchlichen Ausgangssituation konfrontiert: Einerseits will sie die AdressatInnen ihrer Unterstützung zu einem Mehr an selbstgestalteter und darin menschenwürdiger Lebensführung verhelfen. Andererseits ist schon die Lebenslage, in der die HilfeempfängerInnen einer sozialprofessionellen Unterstützung bedürfen, alles andere als ein Ausdruck freiwillig gewählter Lebensumstände, die unproblematisch eine freiwillige Entscheidung für oder gegen die Annahme eines Unterstützungsangebotes ermöglichen würden.

Die in diesem EthikJournal versammelten Beiträge greifen einige der ethischen Problemfelder beruflicher Praxis in diesem Zusammenhang fallbeispielhaft auf. Mit Beiträgen von Carmen Kaminsky, Julia Zinsmeister, Theresia Wintergerst, Andreas Lob-Hüdepohl und Michael Leupold.

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